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Mit Deutschland, Portugal und Slowenien haben sich 2006 erstmals drei aufeinander folgende Präsidentschaften darauf verständigt, als „Trio" in enger Abstimmung insbesondere die Krisenreaktionsfähigkeit der EU zu verbessern. Um Konflikten rechtzeitig entgegenzuwirken, sucht die Brüsseler Kommission darüber hinaus den Schulterschluss mit nichtstaatlichen Akteuren und der Zivilgesellschaft. Das Spektrum einer möglichen Zusammenarbeit reicht von Minenräumprojekten bis zur Unterstützung unabhängiger Medien. Nichtregierungsorganisationen fordern dafür mehr Geld und andere Entscheidungsstrukturen. Zum Ende der slowenischen EU-Ratspräsidentschaft eine erste Bilanz.
