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Multimedia-Revolution und traditionelle Medien

Der Begriff "Multimedia-Revolution" gehört zweifellos zu den im Medienbereich am häufigsten verwendeten Modewörtern der letzten zehn Jahre. Jedoch erst in den letzten Jahren haben die Sorgenfalten auf den Gesichtern vieler Medienmanager deutlich zugenommen.

Web 2.0 Anwendungen wie YouTube, flickr und Facebook nehmen bei  der jungen Zuhörerschaft einen Großteil der Zeit für den Medienkonsum in Beschlag. Blogger und internetbasierte Rundfunk- und Fernsehsender buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer, Online-Publikationen, wie die „Huffington Post" versorgen ihre Leserschaft mit kostenlosen Nachrichten. Die Allgegenwart kostenloser Medien lässt Medienmanager, wie Bodo Hombach von der WAZ-Gruppe, um das Ende des Qualitätsjournalismus bangen.

Veranstaltet von  Deutsche Welle

Moderation:

Simon Spanswick, Chief Executive, Association for International Broadcasting,United Kingdom

Panelists:

Cristiana Falcone, Director Media and Entertainment Industries, World Economic Forum USA Inc.

Tim Weber, Business editor, BBC News, United Kingdom

P N Balji, Director, Asia Journalism Fellowship, Singapur

Dr. Nick Brambring, Vice President Advertising and Regional Manager CEE (Central and Eastern Europe), Zattoo, Switzerland

Salim Amin, Head of the pan-African media company A24 Media, Kenya

Axel Schmiegelow, CEO, sevenload, Germany