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Konferenz 2011
Human Rights in a Globalized World – Challenges for the Media.
20. bis 22. Juni 2011 in Bonn
Wirtschaft, Finanzmärkte, Medien, Modetrends – sie alle sind heute global ausgerichtet und rund um den Erdball präsent. Das heißt, die Akteure der Globalisierung operieren in nahezu allen Ländern der Welt und üben dort auch Einfluss aus. Dies birgt Chancen und Risiken zugleich. Inzwischen widmen sich zahlreiche nationale und internationale Organisationen der Gestaltung einer Globalisierung, die den Menschen, seine Bedürfnisse, Werte und Rechte, in den Mittelpunkt stellt.
So schrieb bereits im Jahre 2004 die ‘”World Commission on the Social Dimension of Globalization” der ILO: “The social dimension of globalization is about jobs, health and education – but it goes far beyond these. It is the dimension of globalization which people experience in their daily life and work: the totality of their aspirations for democratic participation and material prosperity. A better globalization is the key to a better and secure life for people everywhere in the 21st century.”
Eine solche Variante der Globalisierung kann vielerlei Ausprägungen haben, sie hat aber einen übergreifenden Effekt: die weltweite Etablierung der Menschenrechte, wie sie von der UN bereits 1948 formuliert wurden. Bei der Kommunikation der Umsetzung, der Perspektiven und auch der Barrieren für eine solche menschen-orientierte Variante der Globalisierung haben die Medien einen erheblichen Anteil. Ihre Verantwortung, ihre Aufgaben und ihre Möglichkeiten zu diskutieren und zu formulieren ist Ziel des Deutsche Welle Global Media Forum 2011.
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"Immer noch leben mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung in Ländern, in denen den Bürgern das Recht der Presse-, Meinungs- und Informationsfreiheit vorenthalten wird. Medien können ein mächtiges Instrument bei der Verwirklichung der Menschenrechte sein. Die Deutsche Welle versteht sich als "multimediale Stimme der Menschenrechte" und ist bemüht, den Menschenrechten in noch mehr Ländern dieser Welt Gewicht und Durchsetzung zu verschaffen." Erik Bettermann, Intendant der Deutschen Welle |
